Flauschfell

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Um über soziale Medien berichten zu können, sollte man auch in ihnen unterwegs sein.
Das sind wir. Mit unserem Projekt „Flauschfell“.
Warum es – nicht nur finanziell – sinnvoll sein kann über den eigenen Hund zu bloggen, wollen wir euch kurz erzählen.

portrait-henri_nUnd da sind wir schon beim eigentlichen Kern unserer Geschichte: Dem Storytelling.
Viele unserer zur Zeit über 5.000 follower folgen uns nicht nur wegen Henris unglaublicher Flauschigkeit, sondern aufgrund seiner Geschichten. Jeden Tag nimmt er unsere Freunde mit auf eine kurze Reise in seinen Hundealltag. Mittlerweile ist sogar ein Büchlein über seine ersten Wochen erschienen. Instagram kann also dabei helfen Schreibstile und Erzählperspektiven auszuprobieren. Die meisten unserer follower sind recht jung und wir freuen uns, wenn wir sie zum Lesen oder kreativen Schreiben ermutigen können.
Instagram ist außerdem nicht nur eine hervorragende Möglichkeit, um der Welt sein Mittagessen zu präsentieren. Oder die neuesten Modetrends zu analysieren. Es ist die perfekte Spielwiese für Hobbyfotografen und Geschichtenerzähler jeder Art.
Und: Wer täglich übt, lernt nicht nur das Beste aus seiner (Handy-)Kamera herauszuholen, sondern schult sein Auge für besonders interessante Bildausschnitte.

Für die Zahlenfüchse unter euch: Wir können aus unserer Erfahrung berichten, dass wir ab etwa 4.500 followern erste Kooperationsanfragen erhielten, die wir bisher jedoch ablehnten, da unser Projekt nicht finanzieller Natur ist. Auch andere Nutzer aus der „Hundeecke“ berichteten uns, dass sie erste Anfragen zwischen 4.500-5.000 followern erreichten. In unserem Fall kamen die Anfragen aus den Bereichen Hundefutter und Hundemode. Ihr dürft nicht vergessen, dass der gesamte Heimtiermarkt in den letzten Jahren wirtschaftlich enorm an Bedeutung zugenommen hat.

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